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DAVID JAHN FEIERT MIT RWT RACING EINEN GRANDIOSEN DRITTEN PLATZ BEIM ADAC GT MASTERS RENNEN AUF DEM SLOVAKIA RING

10. AUGUST 2014

 

 

 

„Endlich konnten wir mal zeigen, wozu wir fähig sind,“ sagt RWT-Pilot David Jahn nach der grandiosen Vorstellung beim ADAC GT Masters auf dem Slovakia Ring. Mit diesem dritten Rang im ersten Rennen am Samstag hat man so nicht rechnen können.

 

Das RWT Racing Team zeigte sich am Slovakia RIng bestens vorbereitet und hat den Donnerstag sehr professionell  genutzt, um einige Dinge mit dem Setup auszuprobieren. So kam es dann im Qualifying nicht von ungefähr, dass David Startposition zwei für das Samstagrennen erzielen konnte.

 

Am Start nutzte David Jahn die Stärken der Corvette Z06.R GT3 aus und führte das Feld in die erste Runde. Bis zum Pflichtboxenstopp verteidigte er seine Führung. Die hinter ihm fahrenden BMW Z4 GT3 ließen jedoch nicht locker und absolvierten einen sehr frühen Stopp, der für eine Vorentscheidung sorgen sollte. Mit schnellen Rundenzeiten gingen die beiden BMW an der RWT-Corvette vorbei. Als David Jahn das US-Muscle-Car an Sven Barth übergab, hieß die Devise auf jeden Fall Platz drei bis ins Ziel zu halten. Eine Safety-Car-Phase brachte kurz vor dem Rennende nochmals Spannung ins Geschehen. “Beim Restart musste ich die BMWs ziehen lassen, weil meine Reifen abbauten“, so Barth. Und dann kam Daniel Keilwitz immer näher heran. Mit dem amtierenden Champion hatte der Weinheimer die letzen Rennminuten wahrlich kein leichtes Spiel. Aber es sollte bis ins Ziel reichen und der Jubel im Team war grenzenlos. Bei RWT Racing lag man sich in den Armen, ein unbeschreiblich schöner und wertvoller Erfolg für das Team aus Eberbach in der ersten ADAC GT Masters Saison.

 

Im zweiten Rennen hatte man sich von Startplatz 12 kommend aussichtsreich bis auf Position sieben nach vorn gearbeitet. Leider berührte David Jahn bei einem Duell mit einem Konkurrenten dessen BMW, sodass alle Hoffnungen wie Seifenblasen zerplatzten. „Sehr schade, dass wir im 2. Rennen kein Glück hatten. Wir hätten das Rennen mit einem Top 10 Platz beenden können“, meinte Sven Barth.

 

Die Freude vom Vortag überwog natürlich und machte das gesamte Wochenende in der Slowakei für RWT Racing zu einem unvergesslichen Erlebnis. “Ich muss allen im Team und unseren Piloten Sven und David ein großes Kompliment aussprechen. Die Jungs haben richtig hart gearbeitet und alles gegeben. Dieser Erfolg wird uns für die Zukunft motivieren und ich denke, von RWT Racing wird man noch eine Menge hören,“ sagte Teamchef Gerd Beisel abschließend.

 

 

(Presse RWT Racing)   

 

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