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DAVID JAHN ERLEBT BEIM AUFTAKT ZUR ADAC GT MASTERS EIN TURBULENTES RENNWOCHENENDE

27. APRIL 2014

 

 

 

David Jahn ist mit einem viel versprechenden Wochenende in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben in die neue Saison des ADAC GT Masters gestartet. Den Grundstein für Rang acht im ersten Rennen legten Sven Barth und David Jahn bereits im Qualifying.

 

„Wir haben mit der gleichen Performance wie hier zu den Testtagen los legen können“, sagt Sven Barth. Sein neuer Teamkollege David Jahn schoss sich auf Anhieb sehr gut auf die Corvette Z06.R GT3 ein. Jahn nutzte jede Minute um im freien Training noch genügend Kilometer im US-Muscle-Cars absolvieren zu können.

 

“Der Unterschied zum Porsche ist spürbar. Das Bremsen und natürlich das vorhandene Drehmoment beim Beschleunigen spricht für die Corvette “, meint der Wahl-Leipziger.

 

Im ersten Sprintrennen am Samstag lief es für Barth/Jahn optimal. David Jahn fuhr von P15 in der ersten Runde auf die elfte Position nach vorn und übergab auf der siebten Position die Corvette an Sven Barth. “Hier verloren wir durch ein kleines Problem ca. 2,5 Sekunden, büßten aber keinen Platz ein. Ich muss David ein großes Kompliment machen, welch tolle Pace er an den Tag legte“, strahlte Sven Barth.

 

In den darauffolgenden Runden konnte Barth seine Position halten. Leider machte zehn Minuten vor dem Fallen der Zielflagge eine Safety Car-Phase seine Strategie zu Nichte. “Schade, dass Norbert Siedler im Porsche noch an mir vorbei kam, aber mit Rang acht und der besten Corvette-Platzierung können wir mehr als zufrieden sein“.

 

Mit einem verbesserten Setup startete Sven Barth am Sonntag zu Lauf zwei. Innerhalb von wenigen Sekunden wurde er ungewollt in einen Startunfall verwickelt. Er traf einen Konkurrenten, beschädigte sich die Frontpartie und die linke vordere Radaufhängung. Seine RWT-Corvette strandete rechts auf dem Rasen neben der Start-und Zielgeraden. “Mir kam es so vor, als ob das Feld beim Beschleunigen auf einmal auf die Bremse tritt. Dann war vor mir eine Mauer mit Null-Sicht. Ich konnte nicht mehr reagieren“, schilderte Barth seine Eindrücke nach der Startkollision. In der 30-minütigen Rennunterbrechung wurden die Fahrzeuge geborgen.

 

 

„Es ist sehr schade, dass wir in die Startkollision verwickelt waren. Die Leistung am Samstag stimmt mich jedoch zuversichtlich, dass Sven und David dieses Jahr respektable Resultate einfahren können. Wir stehen ja noch am Anfang der Saison“, so Teamchef Gerd Beisel.

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